Eine Weihnachtsgeschichte

Die 3. und 4. Klassen unserer Schule erlebten ein ganz besonderes Theaterstück.

„Wir waren gestern in Minden im Theater und schauten uns die Weihnachtsgeschichte an. Dort war ein sehr böser Mann. Ebenezer Scrooge war wirklich ein ganz gemeiner Typ. Er hasste Weihnachten. Sein Neffe Fred besuchte ihn trotzdem und gab ihm einen Weihnachtsbaum. Im Büro war es sehr kalt, weil Scrooge so geizig war, dass er seinem Angestellten Mr. Cratchit nicht erlaubte, mehr als ein Stück Kohle in den Ofen zu packen. Scrooge wollte nicht, dass Mr. Cratchit an Heiligabend frei nimmt: „Immer nur faulenzen! Weitermachen!“ Mr. Cratchit bekam auch nur sehr wenig Geld. Tiny Tim, Mr. Cratchits Sohn, war sehr krank. Eine Mieterin von Scrooge weinte, weil sie Schulden hatte und 4 Mieten bezahlen sollte und sie hatte nicht so viel Geld und sollte nun ausziehen. Doch wird Scrooge sich ändern? Als Scrooge am Abend in seinem Bett schlief, tauchten plötzlich Geister auf. Dem Geist von Scrooges altem Freund Marley ging es sehr schlecht und er war nicht im Himmel, weil er auch so böse gewesen war. Er warnte Scrooge, dass er sich bessern muss. Es kamen auch die Weihnachtsgeister der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Sie warnten Scrooge auch wegen seiner Gemeinheit. Wenn er sich nicht ändern würde, würde er einsam sterben und Tiny Tim wäre auch tot. Am Ende ist Scrooge netter geworden und hat sich gebessert und jeder mochte ihn. Das Theaterstück war toll, weil es gut gemacht und lustig war. Die Kostüme waren schön. Der Geist der Vergangenheit sah so schön aus, wie eine Fee. Es war aber nicht so toll, dass viele Kinder im Publikum so laut kreischten.“ (Klasse 3b)